StormUnity

Das Kultur-Onlinemagazin von und für Stormarnerinnen und Stormarner.

Wer sind wir?

„Wir" - das sind erst einmal freischaffende Journalist:innen und Medienexpert:innen. Kulturschaffende und der Stabsbereich Kultur in Stormarn. Mitinitiatorin des Community Journalismus ist die Journalisten Elvira Nickmann, die dank ihres weitverzweigten Netzwerkes in der Kultur- und Medienbranche weitere Profis für unser Projekt begeistern kann. Unterstützung bekommen wir außerdem von unseren verlässlichen Partner:innen des Tourismusmanagement Stormarn und des Kulturzentrums Schloss Reinbek. 

Die Jugend kommt bei uns auch nicht zu kurz! Die Jugendthemen werden von den Jugendlichen selbst generiert, unterstützt werden die Jugendlichen von medialen Experten.

Wir hoffen sehr, dass sich dieses Netzwerk aus Kultur, Medien. Verwaltung & Politik um weitere motivierte Beitragende, Community-Mitglieder und unterstützende Partner:innen vergrößert!

Mehr über das Projekt Mehr zu der Jungen Redaktion

Mitmachen

Du möchtest dich beteiligen und Teil der Community werden? Du hast Ideen für Beiträge oder schreibst gerne, produzierst Podcasts oder Videos? Wöchentlich veranstalten wir eine Redaktionskonferenz um uns aus zu tauschen! Du möchtest dabei sein und einen Eindruck gewinnen oder direkt einen Themenvorschlag machen? Dann nehmt gerne Kontakt per Mail oder auf unseren Social-Media-Kanälen (@kulturinstormarn) auf.

Die Redaktion trifft sich monatlich bei Zoom, kommt dazu und lernt uns kennen!

Meeting-ID: 870 3437 1706
Kenncode: 530910
StormUnity Redaktion-Treffen (Zoom-Link)

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Das Projekt „Community Journalismus" ist Teil der Digitalen Strategie des Stabsbereichs Kultur. Deren Entwicklung wird durch die Landesforderung „Gewährung von Zuwendungen zur Unterstützung für Förderung der digitalen Transformation in Kultureinrichtungen - Förderprogramm Umsetzung digitaler Masterplan Kultur" gefördert. Wir danken der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek und dem Land Schleswig-Holstein. Das Projekt wird ebenfalls finanziell unterstützt von der Arbeitsgemeinschaft „Stormarn kulturell stärken“