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Zauberhaft: Kinder basteln mehr als 60 Läden für die Ahrensburger Winkelgasse

Im Schaufenster der Buchhandlung Heymann in Ahrensburg geht es magisch zu. Mehr als 60 Miniaturläden sind dort ausgestellt, die Kinder und Jugendliche nach dem Vorbild der berühmten Winkelgasse aus der „Harry Potter“-Romanreihe gefertigt haben.

Text von Elvira Nickmann, Fotos © Heymann

Foto: Die Preisträger Rasmus Fell (rechts im Bild) und Thea Seitz (links), außerdem die Organisatorinnen der Aktion Kathrin Gläveke (l.) und Sabrina Schlünz. Die Alraune, die Johannes in der Hand hält, hat Gläveke selbst gebastelt. © Heymann

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© Heymann

Diese kultige Londoner Gasse spielt eine wichtige Rolle in den Büchern. Dort kaufte Harry seinen ersten Zauberstab, Zauberschüler ihre Schulsachen und für Hexen und Zauberer ist es die erste Adresse, um Käufe aller Art zu tätigen.

Im Vorfeld der von den Buchhändlerinnen Kathrin Gläveke und Sabrina Schlünz organisierten „Harry Potter Book Night“ am 24. Juni hatte das Team alle von fünf bis 16 Jahren dazu aufgerufen, zum Bau der Winkelgasse eigene Läden beizusteuern. Kathrin Gläveke sagt: „Mit so vielen tollen Läden für die Winkelgasse haben wir gar nicht gerechnet.“

Mit dem Bastelwettbewerb wollten die Organisatoren nach eigener Aussage den Harry-Potter-Fans „etwas Abwechslung in den digital geprägten Alltag“ bringen. Zusätzlich gab es auf der Website https://www.heymann-buecher.de/shop/magazine/138159/harry_potter_wochen.html ein großes Angebot mit kostenlosen Rätseln, Ausmalvorlagen, Bastelanleitungen und Kochrezepten rund um die fantastisch-magische Zaubererwelt, das auch aktuell noch abgerufen werden kann.

Kathrin Gläveke und Sabrina Schlünz sichteten alle eingegangenen Arbeiten und waren „überwältigt von der Qualität der Kunstwerke“. Alle seien kreativ und detailreich gestaltet, so die Buchhändlerinnen.

Drei Laden-Architekten schafften es auf das Siegertreppchen: Johannes Rasmus Fell (zehn Jahre) sicherte sich den ersten Platz mit seiner Version des Scherzartikelladens „Weasley‘s zauberhafte Zauberscherze“. Zweite wurde Amelie Mohns (13 Jahre), die sich für die  Zaubererbank „Gringotts“ entschieden hatte. Mit ihrer „Magischen Menagerie“, einem Laden für magische Geschöpfe, landete Thea Seitz (zehn Jahre) lauf dem dritten Platz. Kathrin Gläveke sagt: „Alle drei Preisträger fühlen sich dem Haus Gryffindor zugehörig.“ Jeder Gewinner erhielt als Anerkennung seiner Leistung ein Harry-Potter-Überraschungspaket.

Die kleinen Kunstwerke werden noch bis zum Mittwoch, 7. Juli, im Schaufenster der Buchhandlung Heymann in der Hamburger Straße 6 – 8 ausgestellt.

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